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Auf der Rückfahrt mit dem Schiff, hält dieses in Fazana.

Alle Leute, die auf dem Bi Village wohnen, sollen hier aussteigen.

Von hier aus, würde uns der Bus wieder zum Camp bringen, was wir aber nicht in Anspruch genommen haben.

Wir sind ausgestiegen und ich hab uns bei der Reiseleitung abgemeldet, wir wollten zu Fuß nach Hause laufen.

Fazana

Fazana

Wir haben hier noch etwas gebummelt und sind dann zum Camp gelaufen.

Fazana

Ein letzter Sonnenuntergang, denn schon am nächsten Tag mussten wir aufbrechen, in Richtung Italien.

Bi Village

Patricia und ich sind dann auch gleich am Restaurant am Meer, das Pineta Mare, essen gegangen.

Das Essen und der Service war erste Sahne, dort würden wir öfter essen gehen, wenn wir nicht abfahren müssten - so haben wir es nur einmal geschafft, uns dort verwöhnen zu lassen. Schade.

Am nächsten Morgen sind wir wieder über Buzet - bis Triest, die gleiche Strecke, wie wir ankamen, Richtung Italien gefahren.

Buzet

Buzet

Wir kommen wieder am Viki Burger vorbei und halten für eine kleine Erfrischung an:

Viki Burger

Viki Burger

Schöner Ausblick von dort:

Viki Burger

Wir kommen nach Italien:

Italien

Wir fahren über Treviso in das Valsugana Tal, denn wir wollen zum Levicosee.

Treviso

Wir fahren auf das Camp Levico:

Camp Levico

Camp Levico

Wir waren noch essen in der Pizzeria im Camp.

Die Pizza ist immer noch sehr sehr lecker - meiner Meinung nach die Besten, die ich jemals gegessen habe.

Nur leider bestelle ich seit Jahren immer Knoblauch dazu und hab es wieder mal nicht bekommen - bin es ja schon gewohnt. Wieder Mal hab ich den Mund aufgemacht und nachbestellt - sie haben uns dann ein Knoblauchöl an den Tisch gebracht - ich konnte also selber nachwürzen und hab das auch ausgiebig getan.

Eigentlich wollte ich aber ja frischen Knoblauch gleich auf die Pizza - so schmeckt es aber hervorragend und ich kann die Menge selber bestimmen.

Alles Bestens - geht doch !

Was allerdings garnicht geht, ist der Bierpreis.

0,4 Liter kosten 4,40 Euro - Halllooo ? Das sind Oktoberfestpreise.

Am nächsten Morgen haben wir alle zusammen gut gefrühstückt und so gegen Mittag mussten wir dann die Fahrt nach Hause antreten.

Die Heimfahrt am Sonntag war stressfrei, wir sind wieder über Garmisch gefahren, den Fernpass mag ich wirklich nicht mehr.

Innsbruck

Es gab zwar einige Kontrollpunkte bei Garmisch, wegen dem G7 Gipfel, wir hatten aber keine Probleme - es gab keinen Stau und wir wurden gleich durchgewunken.

Der Kurzurlaub war toll, wir konnten mal wieder nach Istrien, wir hatten auch Spass, haben Einiges gesehen und jaaaa - wir werden es wieder tun.

 

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